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Dem Hasen hinterher

"Es gilt weithin als unschädlich, kleineren Kindern zu vermitteln, dass der Osterhase Eier und Süßigkeiten zum Osterfest bringt". (Wikipedia „Osterhase“)
In der Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostern war es von Seiten der katholischen Kirche untersagt, tierische Produkte zu sich zu nehmen. So auch Eier. Das Resultat: Eier gab es haufenweise. Insbesondere deswegen, weil Hennen in dieser Jahreszeit eine gesteigerte Legefreudigkeit nachgesagt wird.  Zum Zwecke der Haltbarmachung wurden die Eier abgekocht und unterschiedlich gefärbt.
 
Das Verstecken hat indes andere Hintergründe. Angeblich besitzt dieser Brauch heidnische Ursprünge. Zu Ehren der Frühlingsgöttin Ostara verschenkte man Eier, die bekanntermaßen in Hülle und Fülle zur Verfügung standen und seit jeher als Symbol der Fruchtbarkeit gelten. Den Kirchenoberen war dieser Brauch ein Dorn im Auge. Das  Verschenken von Eiern wurde verboten. Aus dem offiziellen wurde ein heimliches Verschenken, also ein Verstecken.
 
Und das ist unsere Osterrallye: Ein actionreicher Streifzug durch das Freilichtgelände für kleine Eierjäger, die Spaß am Austoben, Lösen von Rätseln, am Basteln und am Spielen haben.
 
Es gelten die regulären Eintrittspreise des Museums
Keine Teilnahmegebühr an der Osterrallye
Veranstaltungsort: Freilichtgelände des Römermuseums
Beginn der Veranstaltung: 12:00 Uhr