Museumsleiter Dr. Klaus Kell bot mit seinem über 20-köpfigen Team einen umfangreichen Einblick in das Leben in einer gallo-römischen Siedlung. Viele Darsteller-Gruppen zeigten anschaulich das Leben im römischen Stil. Gezeigt und angeboten wurden auch römische Mode und römisches Essen.
Dr. Kell betonte, dass an zwei Tagen vieles zu sehen war, von der Herstellung von Schuhen über Kleidung und Tuche bis zu Kunstgegenständen. Händler und Handwerker gingen ihrer Arbeit nach und verkauften z. B. Schmuck. Töpfer brachten ihre Scheibe in Schwung und formten Tonschalen und –figuren. Schmiede formten Schwerter und Beschläge, man erfuhr einiges über die Produktion von Parfümen und Salben. Bei freiem Eintritt und vielen Mitmach-Aktionen konnte sich jeder sehr anschaulich ein Bild über die Vergangenheit machen.
Für die Kleinen gab es archäologische Expeditionen in einem überschaubaren Grabfeld mit original römischen Scherben und ein buntes Spielangebot mit Kacheln und Ytong-Steinen.
Quelle: www.homburg.de



